Tag des Eisens – Eisensymposium in Zürich (29. September 2018)

Am 29. September (Tag des Eisens) findet das Eisensymposium in Zürich statt – eine volksnahe Veranstaltung für jedermann der etwas bewirken will und insbesondere für Frauen als Hauptbetroffene von Eisenmangel.

Kurze, verständliche Vorträge und Diskussion für Betroffene und interessierte Laien zum Thema Eisenmangel und seine Behandlung.

Samstag, 29. September 2018
10.00 bis 16.30 Uhr
Universitätsklinik Zürich
Grosser Hörsaal Ost HOER B10
Gloriastrasse 29

Eisenmangel verursacht unter anderem Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Verspannungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall. Betroffen sind fast ausschliesslich Frauen und Kinder

Das Symposium behandelt die Thematik umfassend. Dafür werden der Eisenmangel und seine Behandlungen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und ein neuartiges Konzept für Diagnostik, Therapie und Prävention vorgestellt. Zudem erläutern wir die aktuelle politische Situation und das mögliche Ende der gesetzlichen Kostenübernahme durch die Krankenkassen bei ärztlichen Behandlungen von Eisenmangel.

Melden Sie sich online an –
die Anzahl Plätze ist beschränkt

Die Anmeldung kann  nur online erfolgen. Sie erhalten die Anmeldungsbestätigung und einen Einzahlungsschein per Post zugeschickt. Die Bezahlung ist auch vor Ort möglich. Die Anzahl Plätze ist beschränkt.

Kosten incl. Verpflegung und Buch (Streitfrage Eisenmangel):

Interessierte / Patienten: 50.- CHF
Unterzeichner der Petition der Eisenlig(Link öffnet in neuem Tab/Fenster)a: 30.- CHF (EisenligaPetition)

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So bin ich auf das Symposium aufmerksam geworden:

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Anmeldung* als

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.eisensymposium.ch

Am 29. September sind wir in Gedanken bei den Eisenmangelpatienten

Fast die Hälfte der Weltbevölkerung leidet an einem Eisenmangel. Betroffen sind vor allem Frauen und Kinder, welche zum Teil erheblich unter diesem Mangel leiden.

Das muss nicht sein. Dafür haben sich in der Schweiz Eisenmangelpatienten und Eisenärzte organisiert. In der Schweiz wurden die Swiss Iron Health Organisation SIHO und die Eisenliga gegründet und der intravenöse Eisenausgleich eingeführt. Damit Eisenmangelfrauen und Eisenmangelkinder endlich gesund werden können – gleich wach sind und sich gleich gut konzentrieren können wie erwachsene Männer, ohne Schlafstörungen, Depressionen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel  oder Haarausfall.

Am 29. September werden wir uns auch der Zahl 1152 bewusst. Es handelt sich um die Dosis-Berechnungsformel für eine Aufsättigungstherapie von Eisenmangelpatienten mit einem Ferritinwert unter 50 ng/ml. Es handelt sich um das Resultat einer multiplen linearen Regressionsanalyse von Daten aus H-Banking, einer Datenbank der SIHO, in der seit 2005 Korrelationsdaten zwischen Eisenkonzentration und Gesundheitszustand der Eisenzentren online ausgewerten – mit Daten aus der Schweiz, aus Deutschland, Österreich und auch Russland. Die Formel lautet: 1152 – (11xFerritin) + (52xLösliche Transferrinrezeptoren) = Anzahl Milligramm an fehlendem Eisen. Mit 1152 werden die meisten Eisenmangelpatienten gesund.

Gemäss Spiegel online leiden sogar etwa zwanzig Millionen Deutsche an einem Eisenmangel. Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit und Restless Legs.

Weil Eisentabletten in der Regel unwirksam sind, haben die Schweizer Ärzte den intravenösen Eisenausgleich eingeführt. Die Swiss Iron Health Organisation hat ein erfolgreiches Konzept für Diagnostik, Therapie und Prävention von Eisenmangel erarbeitet und in der Schweiz erfolgreich eingeführt (Swiss Iron System, SIS). Die zugrundeliegende Erkenntnis ist die: Frauen und Kinder brauchen gleich viel Eisen in ihrem Körper um gesund zu sein wie erwachsene Männer.

SIHO-Medienmitteilung zum 1. Schweizer Eisentag am 29.9.2017

Kurzvideos zum Thema Eisenmangel

SIHO Eisensymposium in Zürich am 29.9.2018

Eisenliga

Die Kassendeckung für die intravenöse Eisentherapie soll beibehalten werden.

Unser Anliegen: Seit 1998 bezahlen die Schweizer Krankenkassen die notwendige und wirksame intravenöse Eisentherapie. Wir setzen uns dafür ein, dass es auch in Zukunft so bleibt.

Fakten: Die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel. Betroffen sind vor allem Frauen und Kinder. Sie verfügen nur über etwa einen Siebtel der männlichen Eisenkonzentration. Sobald sie gleich viel Eisen haben wie Männer, werden die meisten von selbst gesund. Dazu wurde der Schweizer Eisenausgleich eingeführt. Gesündere Menschen für geringere Kosten.

Mitmachen: Die Eisenliga ist auf die Unterstützung von Patientinnen und Patienten angewiesen. Sie können die Online-Petition hier ausfüllen und unter www.eisenliga.ch finden Sie weitere Informationen.

www.eisenliga.ch

SIHO

Swiss Iron Health Organisation SIHO – als Gegenspieler zur WHO

  • WHO behauptet, Eisenmangel sei erst beim Vorliegen einer Eisenmangelanämie manifest. Das ist falsch.
  • WHO behauptet, ein Ferritinwert von 15 ng/ml habe für alle Menschen zu genügen. Das ist falsch.
  • Die Schulmedizin behauptet, Eisentabletten seien wirksam. Das ist falsch.
  • Die Schulmedizin behauptet, Frauen bräuchten weniger Eisen als Männer. Das ist falsch.

Eine Tatsache ist, dass Frauen und Kinder nur über etwa einen Siebtel der männlichen Eisenkonzentration verfügen. Viele von ihnen leiden an einem Eisenmangel. Die Falsch-Aussagen von WHO und Schulmedizin haben dazu geführt, dass fast die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel leidet. In der Schweiz hat sich das Blatt gewendet.

Korrektur durch die SIHO (Swiss Iron Health Organisation):

Eisenmangel ist schon in seinem Frühstadium manifest (Eisenmangelsyndrom). Das Spätstadium (Eisenmangelanämie) muss nicht mehr abgewartet werden. Die Eisentherapie soll möglichst frühzeitig durchgeführt werden. Ein Ferritinwert von 15 ng/ml reicht den meisten Menschen nicht, um ohne Mangelsymptome leben zu können. Eisentabletten haben leider enttäuscht. Sie wirken kaum und sind oft schlecht verträglich. Frauen brauchen gleich viel Eisen wie Männer. Wer das Gegenteil behauptet, soll beweisen, weshalb der weibliche Zellmetabolismus weniger Eisen erfordert wie der männliche.

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO ist eine Ärztevereinigung mit dem Ziel und Zweck der Bekämpfung des Eisenmangels. Sie stellt ein neues Konzept für Diagnostik, Therapie und Prävention zur Verfügung (Swiss Iron System SIS). Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit des intravenösen Eisenausgleichs sind auf www.eurofer.ch publiziert. Bisher gibt es über 130 SIHO-assoziierte Ärztliche Eisenzentren in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und Russland.

www.siho-global.org

Eisenresolutionen

Erste Eisenresolution: Gesündere Menschen für geringere Kosten

Wenn wir Eisenmangelpatienten das ihnen fehlende Eisen nicht geben, werden sie immer wieder unnötig abgeklärt und letztendlich falsch behandelt – für teures Geld. Sobald sie aber den intravenösen Eisenausgleich erhalten, werden die meisten in wenigen Wochen gesund. Zur ersten Eisenresolution.

Zweite Eisenresolution: Gleichberechtigung für Frauen, Kinder und Männer

Frauen und Kinder verfügen nur über etwa einen Siebtel der männlichen Eisenkonzentration. Sobald sie gleich viel Eisen haben wie die Männer, werden die meisten von selbst gesund. Zur zweiten Eisenresolution.

www.eisenresolution.ch